Veranstaltungstipp - 125 Jahre Walpurgishalle!
Lesung mit "Im Schatten der Hexen" - Autorin Kathrin R. Hotowetz
Wenn die Schatten erwachen …
Seit 125 Jahren thront die Walpurgishalle geheimnisvoll auf dem sagenumwobenen Hexentanzplatz – ein Ort, an dem Geschichte, Mystik und die alten Geschichten des Harzes lebendig werden.
Anlässlich dieses besonderen Jubiläums erwartet Sie ein ganz außergewöhnlicher Abend: Kathrin R. Hotowetz entführt Sie mit einer exklusiven Lesung in die faszinierende Welt ihrer erfolgreichen Crime- & Mystery-Reihe „Im Schatten der Hexen“.
In der historischen Atmosphäre der Walpurgishalle verschmelzen spannende Geschichten, dunkle Geheimnisse und die mystische Kraft des Harzes zu einem unvergesslichen Erlebnis. Lassen Sie sich in eine Welt entführen, in der hinter jedem Schatten eine Geschichte lauern kann und die Grenzen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Legende verschwimmen.
📅 Donnerstag, 24. September 2026
🕕 Einlass: 17:00 Uhr
🔮 Beginn: 18:00 Uhr
📍 Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz
🎟️ Eintritt: 19,90 €
Tickets erhalten Sie in der Bodetal Tourismus Information, Bahnhofstraße 1, 06502 Thale, sowie in der Hexeninformation auf dem Hexentanzplatz oder in Kürze bequem in unserem Ticketshop!
Erleben Sie 125 Jahre Walpurgishalle auf ganz besondere Weise – bei einem Abend voller Spannung, Mystik und dunkler Geheimnisse.
Trauen Sie sich in den Schatten der Hexen …?
Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz
Die Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz ist ein kleines Museum im altgermanischen Stil, das 1901 nach den Entwürfen des Berliner Architekten Bernhard Sehring erbaut wurde. Das blockhausartige Gebäude liegt am nördlichen Ende des Hexentanzplatzes, in unmittelbarer Nähe des Harzer Bergtheaters.
Ab dem 1. Mai geöffnet, Donnerstag - Sonntag, immer 11-16 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Den Giebel der Walpurgishalle krönt das Haupt des einäugigen Göttervaters Wotan, flankiert von den Raben Hugin und Munin und den Wölfen Geri und Frecki. Um allwissend zu werden, trank Wotan aus dem Brunnen der Weisheit. Für den Trank aus dieser Quelle, die von dem Riesen Yimir bewacht wurde, musste Wotan ein Auge opfern.
Der Name des Gebäudes spiegelt sich in sehenswerter Weise auch im Inneren wieder. Fünf große Wandgemälde mit Motiven aus Goethes Faust und anderen Walpurgissagen zieren die Wände. Die Kunstwerke schuf der Kunst- und Historienmaler Hermann Hendrich, der auch die Idee zur Errichtung der Walpurgishalle hatte. Im Eingangsbereich befindet sich zudem ein Opferstein, der während der Arbeiten an der Halle am nahe gelegenen Sachsenwall gefunden wurde.
Wir sind überglücklich und dankbar !!
Der Deutscher Verband für Archäologie e.V. (DVA) koordiniert als Partner des Programmteils „Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) die Fördergelder für Heimatmuseen, private Museen, Ausstellungshäuser und öffentlich zugängliche Gedenkstätten.
Gefördert wurden in 2021 für die kommenden Saisons investive Modernisierungs- und Ausstattungsmaßnahmen, die zur nachhaltigen Reduktion von Ansteckungsgefahren (insbesondere mit dem SARS-CoV-2-Virus) in öffentlichen und nicht-öffentlichen Bereichen in der Walpurgishalle erforderlich sind sowie projektbezogene Personal- und Sachausgaben.
Wir können stolz verkünden, dass es allein dieser Förderung sei Dank fortan eine 3D-Audio-Guide-Führung für Erwachsene und Kinder in der Walpurishalle Thale gibt - wahlweise mittels kostenfreier Leihgeräte oder via App. Weitere geförderte Maßnahmen: Einbau von Schutzvorrichtungen, Optimierung der Besuchersteuerung vor und in der Einrichtung, Erstellung und Veröffentlichung von Hinweisen v.a. für Besucher vor und in der Einrichtung (Werbestele vor der Walpurgishalle).
Sie sehen ... allerlei Neuerungen rundum der Walpurgishalle.
Gefördert durch:
Gefördert aus Mitteln der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, NEUSTART KULTUR.
KONJUNKTURPROGRAMM FÜR HEIMATMUSEEN, PRIVATE MUSEEN, AUSSTELLUNGSHÄUSER UND ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICHE GEDENKSTÄTTEN.
Das Programm zielt auf einen Neustart des kulturellen Lebens in Deutschland in Zeiten von Corona und danach, indem Kultureinrichtungen zur Wiedereröffnung ihrer Häuser und Programme ertüchtigt werden und dadurch neben der dringend notwendigen Wiedergewinnung eines vielfältigen Kulturangebots gleichzeitig wieder eine Beschäftigungs- und Erwerbsperspektive für Kulturschaffende geschaffen wird. Im Programmteil 1 werden durch die Bundesregierung pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft gefördert. Dazu gehören Museen, Theater, Musikclubs und Festivals, Literaturhäuser, soziokulturelle Zentren und Kinos. Für den Bereich Heimatmuseen, private Museen, Ausstellungshäuser und öffentlich zugängliche Gedenkstätten ist der DVA die mittelausreichende Stelle.
DVA - Deutscher Verband für Archäologie e.V.
Der DVA ist die übergeordnete Vereinigung für die Archäologie und die gesamte Altertumsforschung sowie fachverwandte Wissenschaften in der Bundesrepublik Deutschland. Der DVA fördert die Entwicklung der Archäologie in allen ihren Zweigen und Tätigkeitsfeldern und in ihrem interdisziplinären Kontext. Dazu gehört auch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Er engagiert sich für die Vermittlung der Arbeit und der Forschungsergebnisse der Archäologie an eine breite Öffentlichkeit und fühlt sich den Prinzipien des internationalen Kulturgüterschutzes verpflichtet. Unter dem Dach des DVA arbeiten Archäolog/en/innen und andere Altertumswissenschaftler/innen im Sinne der Ziele und Aufgaben für die Archäologie und die Altertumsforschung in ihrer gesamten Vielfalt zusammen.
Gefördert durch:
Gefördert aus Mitteln der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
NEUSTART KULTUR
KONJUNKTURPROGRAMM FÜR HEIMATMUSEEN, PRIVATE MUSEEN, AUSSTELLUNGSHÄUSER UND ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICHE GEDENKSTÄTTEN.
Das Programm zielt auf einen Neustart des kulturellen Lebens in Deutschland in Zeiten von Corona und danach, indem Kultureinrichtungen zur Wiedereröffnung ihrer Häuser und Programme ertüchtigt werden und dadurch neben der dringend notwendigen Wiedergewinnung eines vielfältigen Kulturangebots gleichzeitig wieder eine Beschäftigungs- und Erwerbsperspektive für Kulturschaffende geschaffen wird. Im Programmteil 1 werden durch die Bundesregierung pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft gefördert. Dazu gehören Museen, Theater, Musikclubs und Festivals, Literaturhäuser, soziokulturelle Zentren und Kinos. Für den Bereich Heimatmuseen, private Museen, Ausstellungshäuser und öffentlich zugängliche Gedenkstätten ist der DVA die mittelausreichende Stelle.
DVA - Deutscher Verband für Archäologie e.V.
Der DVA ist die übergeordnete Vereinigung für die Archäologie und die gesamte Altertumsforschung sowie fachverwandte Wissenschaften in der Bundesrepublik Deutschland. Der DVA fördert die Entwicklung der Archäologie in allen ihren Zweigen und Tätigkeitsfeldern und in ihrem interdisziplinären Kontext. Dazu gehört auch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Er engagiert sich für die Vermittlung der Arbeit und der Forschungsergebnisse der Archäologie an eine breite Öffentlichkeit und fühlt sich den Prinzipien des internationalen Kulturgüterschutzes verpflichtet. Unter dem Dach des DVA arbeiten Archäolog/en/innen und andere Altertumswissenschaftler/innen im Sinne der Ziele und Aufgaben für die Archäologie und die Altertumsforschung in ihrer gesamten Vielfalt zusammen.
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Allgemeine Informationen
Hexentanzplatz 3
06502 Thale
Deutschland
Tel.: 03947 / 776 800 0
E-Mail: info@bodetal.de















